Die Schicksalswahl ist überstanden und das Rennen hat nun doch - nach einer Zitterpartie - die konservative Nea Dimokratia gemacht. Mit der Pasok-Partei soll nun umgehend eine Regierung gebildet werden. Zusammen haben Pasok und ND 162 der 300 Parlamentssitze. Doch das nun als Opposition agierende radikale Linksbündnis Syriza wird der Regierung das Leben schwer machen, denn vertreten wird genau die gegenteilige Position: ein "Nein" zum Sparkurs. Was bedeutet das nun für das Euro-Bündnis?
Der Euro bleibt vorerst, ein GAU ist noch nicht in Sicht. Die neue griechische Regierung steht hinter dem Reform- und Sparkurs - und so wider alle Proteste wohl auch die Mehrheit der griechischen Bürgerinnen und Bürger, wie das Wahlergebnis zeigt. Der Mittelmeerstaat bleibt also erst einmal in der Euro-Zone und auch das stößt auf deutscher Seite auf massive Proteste. Gestern haben sich in Berlin die Freien Wähler vorgestellt, ein Bündnis, welches rein gar nicht mit dem milliardenschweren Rettungsschirm und den zahlreichen Hilfspaketen einverstanden ist. Das Sparguthaben der Bürgerinnen und Bürger werde in Gefahr gebracht?! Wenn der Euro mit dem Verschwinden Griechenlands kollabiert, dann ist das Jammern groß. Im Grunde genommen wird doch gerade durch die Hilfsmaßnahmen versucht, den Euro stabil zu halten. Aber dass alle einer Meinung sind, kann nicht erwartet werden. Nichtsdestotrotz ist die Krise, in welcher das Euro-Bündnis steckt, groß und in diesem Punkt sind wohl viele gleicher Ansicht. Mit vereinten Kräften das Land in seiner Mitte halten - kann die jetzige Situation ewig andauern? Die Last auf den Schultern wird immer größer. Wenn doch nur bald mal ein kleiner Hoffnungsschimmer erscheinen würde, ein minimales Zeichen, welches verrät, dass die Situation nicht weiter stagniert oder gar schlechter wird, sondern es zeitnah bergauf gehen könnte. Einmal tief Durchatmen würde wohl jedem gut tun.
Der Euro bleibt vorerst, ein GAU ist noch nicht in Sicht. Die neue griechische Regierung steht hinter dem Reform- und Sparkurs - und so wider alle Proteste wohl auch die Mehrheit der griechischen Bürgerinnen und Bürger, wie das Wahlergebnis zeigt. Der Mittelmeerstaat bleibt also erst einmal in der Euro-Zone und auch das stößt auf deutscher Seite auf massive Proteste. Gestern haben sich in Berlin die Freien Wähler vorgestellt, ein Bündnis, welches rein gar nicht mit dem milliardenschweren Rettungsschirm und den zahlreichen Hilfspaketen einverstanden ist. Das Sparguthaben der Bürgerinnen und Bürger werde in Gefahr gebracht?! Wenn der Euro mit dem Verschwinden Griechenlands kollabiert, dann ist das Jammern groß. Im Grunde genommen wird doch gerade durch die Hilfsmaßnahmen versucht, den Euro stabil zu halten. Aber dass alle einer Meinung sind, kann nicht erwartet werden. Nichtsdestotrotz ist die Krise, in welcher das Euro-Bündnis steckt, groß und in diesem Punkt sind wohl viele gleicher Ansicht. Mit vereinten Kräften das Land in seiner Mitte halten - kann die jetzige Situation ewig andauern? Die Last auf den Schultern wird immer größer. Wenn doch nur bald mal ein kleiner Hoffnungsschimmer erscheinen würde, ein minimales Zeichen, welches verrät, dass die Situation nicht weiter stagniert oder gar schlechter wird, sondern es zeitnah bergauf gehen könnte. Einmal tief Durchatmen würde wohl jedem gut tun.
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